Die aktuelle Publikation "Resilienz", die heute gemeinsam mit dem Handelsblatt auf dem deutschen Markt erschienen ist, beleuchtet, warum es nicht ausreicht, lediglich Notfallpläne in der Schublade zu haben. Vielmehr ist es essenziell, Risiken präventiv zu identifizieren, Abhängigkeiten zu verstehen und Strategien zu entwickeln, um Gefährdungen frühzeitig zu minimieren. Dabei geht es um weit mehr als klassisches Krisenmanagement: Resilienz bedeutet, Unsicherheiten aktiv zu managen und zugleich Chancen zu nutzen.
Ein zentrales Thema ist die enge Verzahnung verschiedener Unternehmensbereiche, insbesondere im Zusammenspiel von Risikomanagement, Compliance und Nachhaltigkeit. Ob Produktionsausfälle durch Lieferantenprobleme, regulatorische Anforderungen oder Reputationsrisiken – eine resiliente Unternehmensführung erkennt und adressiert diese Wechselwirkungen frühzeitig.
Technologie spielt dabei eine Schlüsselrolle: Daten und KI schaffen Transparenz über Risiken und Chancen, modellieren Szenarien und unterstützen fundierte Entscheidungen. Standardisierte IT-Lösungen automatisieren Prozesse und ermöglichen eine effektivere, bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Doch Technologie allein reicht nicht aus – erst eine gelebte Risikokultur, klare Entscheidungsmandate und die gezielte Einbindung der Mitarbeitenden machen ein Unternehmen wirklich widerstandsfähig.
Die gesamte Ausgabe zum Nachlesen finden Sie hier: #175 – Resilienz