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Konjunkturprognosen – Spitzenvertreter der Wirtschaft blicken in die wirtschaftliche Zukunft der Region Heilbronn-Franken

Stabil trotz Turbulenzen

(PresseBox) (Heilbronn, )
Wohin steuert die regionale Wirtschaft? Darüber diskutierten Experten aus Industrie, Handel und Banken der IHK Heilbronn-Franken sowie der Agentur für Arbeit anlässlich der Konjunkturprognosen der Wirtschaftsjunioren der Region Heilbronn-Franken. Weit über 400 Gäste kamen am Mittwoch, 30. Januar 2008 ins Heilbronner Intersport Messe- und Eventcenter redblue, um vom Insiderwissen der Referenten zu profitieren und einen Blick in die wirtschaftliche Zukunft der Region zu bekommen.

Günstige Aussichten

"Der konjunkturelle Aufschwung im IHK-Bezirk zeigt sich zu Jahresbeginn 2008 robust", sagt Heinrich Metzger, Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken. "Es ist davon auszugehen, dass sich der Aufschwung weiter fortsetzt". Dies belegen die Ergebnisse der neusten IHK-Konjunkturumfrage.

Obwohl einige regionale Unternehmen die Geschäftslage derzeit etwas vorsichtiger beurteilen und trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten, bleiben die Aussichten für dieses Jahr günstig: "Positiv wirke sich auch das dynamische Exportgeschäft, der erwartete Abbau der Arbeitslosigkeit und die intakte Investitionstätigkeit im Inland aus", so Metzger.

Robuste Wirtschaftslage

Positiv äußert sich auch Dr. Harald Unkelbach Mitglied der Konzernführung der Würth-Gruppe: "Wir gehen trotz einer verlangsamten wirtschaftlichen Dynamik weiter von einer robusten Wirtschaftslage aus und rechnen mit einem zehnprozentigen Wachstum".

Der Aufschwung sei allerdings kein Selbstläufer ist. Man müsse tagtäglich kämpfen und dürfe sich nicht auf dem jetzigen Polster ausruhen.

Positive Grundstimmung

"Die gute Konjunktur wird anhalten – nur ausruhen dürfen wir uns nicht", meint auch Ekkehard Schneider, Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG und des Arbeitgeberverbands. Entscheidend für positive Konjunkturimpulse sei aber auch eine gute Grundstimmung in der Bevölkerung. Deswegen dürfe die Politik die Konjunktur nicht schlecht reden. Ins Bewusstsein rufen solle man sich vielmehr die verringerte Arbeitslosigkeit und die vermehrten Ausbildungsplätze.

Mehr Arbeitsplätze

"Die Arbeitslosenquote ist zurück gegangen – in der Region Heilbronn-Franken um 22 Prozent" bestätigt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Heilbronn. Martin Diepgen: "Der Blick in 2008 stimmt mich zuversichtlich. Die Chancen für Arbeitslose Arbeit zu finden wachsen, wenn Unternehmen mehr in die Ausbildung und die Qualifizierung der Mitarbeiter investieren".

Positive Prognose 2008

"Neben der verringerten Arbeitslosigkeit sind die Reallöhne gestiegen – erstmals seit 5 Jahren", resümiert Joachim Schielke, Vorstandvorsitzender der BW-Bank. Auch wenn das Jahr nicht so dynamisch begonnen habe, wie 2007 geendet hat, könne dennoch eine positive Entwicklung für 2008 prognostiziert werden: "Wir erwarten in Baden-Württemberg ein überdurchschnittliches Wachstum". Getragen werde es von der hohen Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Kultur. Schielke: "Wir gehen von einer zweiprozentigen Zunahme des Bruttoinlandsprodukts aus".

Leistung zeigen

Den Daumen nach oben für Baden-Württemberg streckt Georg Schubert, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken. Sein Appell: "Wir müssen die positive Stimmung weiter ins Land tragen und Aufklärungsarbeit leisten, dass das Erfolgsgefühl auch bei der Öffentlichkeit ankommt".
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